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Sie wissen nicht, wie man CGH verwendet? Denken Sie an diese Schritte, um die hochpräzise Erkennung asphärischer Oberflächen zu meistern!

Schritt 1: Überprüfen Sie die Größe des Interferometers und die F/# des Standardspiegels. Das CGH ist nicht unabhängig; Es muss in Verbindung mit dem Interferometer verwendet werden. Zuerst müssen Sie die Aperturgröße des Interferometers bestätigen (normalerweise 4 Zoll oder 6 Zoll). Noch wichtiger ist die F/# des Standardspiegels (TS). Das CGH basiert auf bestimmten konvergierenden oder divergierenden Wellenfronten. Wenn die F/# Ihres Standardspiegels nicht den Designanforderungen entspricht, kann die Wellenfront nicht richtig gekoppelt werden und Sie können möglicherweise nicht einmal einen Lichtpunkt finden. Expertenrat: Bevor Sie beginnen, lesen Sie unbedingt die Bedienungsanleitung, um sicherzustellen, dass die F/# des TS-Spiegels etwas kleiner ist als die erforderliche F/# des CGH. Schritt 2: Bestimmen Sie die Vorder- und Rückseite des CGH. Das CGH ist ein Stück Quarzglas, das mit einer Chromschicht beschichtet oder mit Mikro-/Nanostrukturen geätzt ist und eine genau definierte Vorder- und Rückseite aufweist. 


● Prinzip: Die grafische Seite des CGH (die Seite mit dem geätzten Muster) muss dem zu testenden Spiegel zugewandt sein. 


● Identifizierungsmethode: Beobachten Sie die Markierungen an der Seite des Glases oder nutzen Sie die Lichtreflexion, um das überlagerte Bild des Musters zu beobachten. Wenn es verkehrt herum platziert wird, dringt das Licht zunächst durch das dicke Quarzsubstrat, wodurch unnötige Aberrationen entstehen, wodurch die Testergebnisse völlig ungültig werden.



CGH-Vorderansicht (links), CGH-Rückansicht (rechts)


CGH-Erkennungsstrahlengang (Muster, das dem zu testenden Spiegel zugewandt ist)


Schritt 3: Suchen Sie die „Koordinaten“ und identifizieren Sie die Y+-Markierung. Das CGH ist nicht nur eine Linse, sondern auch eine physische Koordinatenreferenz. Um sicherzustellen, dass die Testergebnisse mit den Konstruktionsunterlagen (z. B. einem Zemax-Modell) übereinstimmen, muss das Testkoordinatensystem bestimmt werden. Standard-CGH-Oberflächen sind mit Koordinatenmarkierungen geätzt, normalerweise der Y+-Markierung. Stellen Sie beim Einbau in den Rahmen sicher, dass die Y+-Markierung mit der vorgesehenen Richtung der Halterung übereinstimmt. Erst wenn das Koordinatensystem ausgerichtet ist, ist eine nachträgliche Posenanpassung sinnvoll.



Kennung des CGH-Koordinatensystems (oben links Y+)


Schritt 4: Positionierung des CGH und Verwendung von „Focus Blocking“ zur Bestimmung des Offsets. Nachdem das CGH gemäß den Konstruktionszeichnungen in den Strahlengang eingesetzt wurde, stellen Einsteiger häufig fest, dass sich viel Streulicht im Strahlengang befindet. Zu diesem Zeitpunkt ist die „fokale Blockierung“ Ihr Lebensretter. Wir platzieren ein kleines Loch oder eine lichtblockierende Platte am Design-Brennpunkt des CGH und verwenden es, um: 1. den Versatz zu bestimmen: Dies ist der intuitivste physikalische Maßstab. Beobachten Sie, ob das vom Interferometer emittierte Referenzlicht und das zurückgegebene Licht in der Mitte des kleinen Lochs zusammenlaufen. Wenn der zurückgegebene Lichtfleck abweicht, weist dies auf einen erheblichen Versatz in der Pose hin. Durch Anpassen des 5D-Einstellrahmens zur präzisen Ausrichtung des Lichtflecks in dem kleinen Loch kann das System zunächst ausgerichtet werden. 2. Räumliche Filterung: Die lichtblockierende Platte kann unerwünschtes Streulicht der Beugungsordnung effektiv herausfiltern, das Interferenzfeld reinigen und die Streifen klar und leicht lesbar machen. Schritt 5: Feinabstimmung der Pose, um Reste zu minimieren. Der letzte Schritt besteht darin, den zu testenden Spiegel zu platzieren und einzustellen. Mithilfe des unterstützten Ausrichtungsbereichs des Interferometers wechselt das System nach anfänglicher Ausrichtung des Rückkopplungslichtflecks des zu testenden Spiegels mit dem Hauptfleck des CGH in den Erkennungsmodus. Die Betriebslogik an dieser Stelle variiert je nach Spiegeltyp:


 ● Koaxial asphärisch: Der Schwerpunkt liegt auf der möglichst spärlichen Anpassung der Streifen. Durch Feinabstimmung werden die entsprechende Koma und Leistung minimiert, um eine perfekte Ausrichtung zwischen Spiegel und optischer Achse zu gewährleisten. 


● Off-axis asphärisch: Die Logik ist etwas anders und konzentriert sich darauf, sicherzustellen, dass der Lichtfleck den zu prüfenden Bereich vollständig abdeckt und gleichzeitig den RMS (Root Mean Square Error) minimiert. Fazit: CGH-Tests sind ein Spiel „vom Groben zum Feinen“. Von der „Millimeter-Ebene“-Positionierung der Lochausrichtung über die „Mikrometer-Ebene“-Konvergenz des Hilfslichtflecks bis hin zur „Nanometer-Ebene“-Feinabstimmung zur Minimierung von Aberrationen dient jeder Schritt der Standardisierung der ultimativen Präzision.

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