Moderne CGH-Nullkorrektoren bieten einen praktischen Ansatz, indem sie computerentwickelte Beugungstechnologie mit präziser optischer Fertigung kombinieren. Sie schließen die Lücke zwischen theoretischem Optikdesign und realer Produktionsprüfung und ermöglichen es Ingenieuren, komplexe Oberflächen mit größerer Sicherheit zu bewerten.
Peter Drucker, der Vater des modernen Managements, hat eine berühmte Geschäfts- und Technikregel formuliert: „Wenn man es nicht messen kann, kann man es nicht verbessern.“ Im Bereich der Präzisionsoptikfertigung gilt diese Regel gleichermaßen kalt und rücksichtslos: Wenn Sie in der Industrie zur Bearbeitung asphärischer Oberflächen keine präzise und effiziente Messtechnik und Messung durchführen können, können Sie die Technologie zur Bearbeitung asphärischer Oberflächen einfach nicht schnell und effektiv verbessern.
Da Bereiche wie die Halbleiterinspektion, die industrielle Bildverarbeitung und die High-End-Mikroskopbildgebung weiterhin in Richtung höherer Auflösungen voranschreiten, steht die Überprüfung der Objektivleistung vor neuen Herausforderungen. Viele Objektive weisen nach Wellenfronttests während der Forschungs- und Entwicklungsphase hervorragende Leistungsindikatoren auf; Bei der tatsächlichen Installation in CCD- oder CMOS-Systemen bleiben die tatsächlichen Bildergebnisse jedoch oft hinter den Erwartungen zurück. Warum? Denn die endgültige Leistung eines Objektivs hängt nicht nur vom optischen Design selbst ab, sondern auch davon, ob das gesamte optoelektronische System wirklich „klar sehen“ kann. Genau das ist der Schlüsselwert des USAF Resolution Target.
Bei der Forschung, Entwicklung, Produktion und Abnahme von Brillengläsern tritt ein häufiges Problem auf: Wie lässt sich schnell feststellen, ob ein Brillenglas „klar sehen“ kann?
Eine der klassischsten und am häufigsten verwendeten Methoden ist die Verwendung von:
Das USAF 1951 Resolution Chart (Standard-Auflösungsdiagramm des US-Militärs).
Es handelt sich um ein grundlegendes Testwerkzeug, mit dem fast alle optischen Labore, Linsenhersteller und industriellen Bildverarbeitungsunternehmen ausgestattet sind. Viele Kunden haben jedoch nach Erhalt der Lösungstabelle noch einige Fragen:
Wie verwende ich es richtig?
Wie sind die Testergebnisse zu interpretieren?
Wie bestimmt man die Objektivauflösung?
Was bedeuten Gruppe und Element?
Dieser Artikel gibt einen schnellen Überblick.
Bei der Entwicklung hochwertiger optischer Systeme stellt sich häufig eine Kernfrage:
Wie lässt sich die Bildqualität eines Systems genau beurteilen?
Derzeit sind die beiden am häufigsten verwendeten Methoden:
◆ Wellenfronttests
◆ MTF-Test (Modulation Transfer Function).
Beide können die Systemleistung bewerten, ihre Schwerpunkte liegen jedoch völlig unterschiedlich.
Einfach gesagt:
Wellenfronttests identifizieren, „wo das System Probleme hat“; MTF-Tests bewerten „die Qualität des endgültigen Bildes“.
Das Verständnis der Unterschiede zwischen beiden ist entscheidend für die Wahl der richtigen Testmethode.
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